Leifheit Studie Deutschlands großer Haushaltsreport Dubai Gewinnspiel Leifheit

Deutschlands großer Haushaltsreport:
So klappt es im Haushalt und in der Liebe

Leifheit legt große Forsa-Studie zum Thema
Partnerschaft und Hausarbeit vor

Eine erfolgreiche Ehe oder Partnerschaft ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Das Zusammenleben sollte gerade auch im Alltag funktionieren – und dazu gehört eine faire und gute Aufteilung der Hausarbeit. In einer bundesweiten repräsentativen Forsa-Umfrage bei 1.000 Deutschen im Alter von 18 – 45 Jahren hat Leifheit untersucht, welchen Stellenwert „Liebe und Haushalt“ in einer Beziehung haben.

Dabei stellt Leifheit die folgenden Thesen für das Zusammenleben im Haushalt auf: Auf Dauer haben Haushaltsmuffel unter den Männern bei den Frauen keinen Freifahrtschein. Denn letztendlich funktioniert auch die Liebe besser, wenn beide Partner zusammenarbeiten. Frust und Ungerechtigkeit wirken sich als Liebesbremser aus. Wenn der Partner den Abwasch nicht macht, sich der Müll staut und die Fliesen nicht mehr glänzen, muss die Frau alles allein machen. Die Partnerin fühlt sich in diesen Fällen ausgenutzt und nicht mehr geliebt. Dann kommen auch keine wirklichen Gefühle auf, wenn es um die Liebe geht.

Der Tipp von Leifheit, um Stress im Haushalt zu vermeiden: die richtige Ausrüstung mit Reinigungshelfern. Seit über 50 Jahren entwickelt und produziert die Leifheit AG Haushaltsprodukte, die den Verbrauchern das Leben einfacher machen. Als Spezialist für Frische Wäsche, Sauberes Zuhause und Clevere Küche hat Leifheit weltweit innovative Lösungen entwickelt, die Zeit sparen und die Hausarbeit effizienter machen. Dazu gehören das Clean Twist System, mit dem die Bodenreinigung effizient und ohne Bücken funktioniert. Die Schleudertechnologie ermöglicht dabei ein Ausschleudern des Bodenwischers ohne Hände im Schmutzwasser. Auch die Wäschespinne Linomatic Deluxe wurde mit Patenten und zahlreichen Preisen prämiert. Die neueste technologische Innovation aus dem Hause Leifheit ist der Fenstersauger Dry&Clean, der mit dem berühmten Leifheit-Teleskopstil die Arbeit erheblich erleichtert. Mit den cleveren Produkten leistet Leifheit einen wichtigen Beitrag, dass bei der Hausarbeit Zeit gespart wird und gute Reinigungsleistungen erzielt werden.

Lassen Sie sich von den Ergebnissen inspirieren, denn die Untersuchung liefert auch spannende Lösungsmöglichkeiten, um Beziehungsstress zu vermeiden.

Liebe und Hausarbeit

Leifheit Studie Liebe und Hausarbeit

Auch an einer Partnerschaft muss „Mann“ hart arbeiten. Wer im Haushalt hilft, tut auch etwas für seine Partnerin – gut für die Liebe.

Traumpartner: Liebe kann man nicht „kaufen“!Gut aussehend, ein Top-Job und eine Million auf dem Konto – so könnte doch der Traummann sein. Ist das die Vorstellung bei vielen Frauen? Weit gefehlt, die Leifheit-Studie bringt ganz andere Kriterien ans Licht:

Dummy

Verlässlichkeit und Treue sind die Nummer 1

Eine harmonische Partnerschaft bedeutet vor allem Verlässlichkeit (für 98% der Befragten), Treue (97%), und Humor (95%) – und das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen! Aber auch Eigenschaften wie „dass er Zeit für mich hat“ und ein „guter Gesprächspartner“ ist, sind sehr wichtig bei der Partnerwahl.

Aussehen und Ehrgeiz nicht ganz so wichtig

Nur jedem vierten 18 – 45-Jährigen ist ein gutes Einkommen bei der Partnerwahl wichtig! Und auch der Ehrgeiz des Partners mit der Perspektive, einen Top-Job zu erreichen, interessiert nur jeden zweiten der Befragten wirklich. Selbst bei den Männern rangiert der Beauty-Faktor ganz klar hinter den inneren Werten, die eine Frau haben sollte. 

Geld macht auch nicht glücklich

Nur 18% der Männer und 36% der Frauen erwarten von ihrem Partner ein gutes Einkommen. Auch wenn Frauen die „Versorgung“ etwas wichtiger ist – Geld spielt gegenüber anderen Eigenschaften, die der Partner haben sollte, eine klar untergeordnete Rolle.

Hilfe beim Haushalt – auch ein Liebesbeweis!

Es sind aber auch die Alltagsdinge, die Frauen glücklich machen. 75% der Frauen wünschen sich von ihrem Partner, dass er sie bei der Hausarbeit unterstützt. Und auch handwerkliche Fähigkeiten sind gefragt. Fast jede zweite Frau erwartet, dass ihr Mann „do-it-yourself“-fähig ist!

Leifheit Studie Partnerschaft – wer nicht redet, fliegt!

Partnerschaft – wer nicht redet, fliegt!„Am Anfang geben sich die Männer noch Mühe. Wenn sie eine Frau erobert haben, lassen sie sich gehen!“ Dies wird den Männern oft unterstellt. Entspricht das aber auch der Realität? Leifheit hat den Start einer Beziehung näher unter die Lupe genommen und 1.000 Männer und Frauen dazu befragt. Auch hier gibt es teilweise überraschende Ergebnisse.

Gespräche sind wichtiger als Sex!

Gespräche sind elementar für die Beziehung – und das gilt sogar für beide Geschlechter. Denn gerade am Anfang einer Beziehung möchten beide Seiten sehen, ob sie sich auch verstehen, füreinander da sind und „auf einer Wellenlinie funken“. Daher sind gemeinsame Gespräche für 97% der Frauen und Männer der wichtigste Faktor am Anfang einer Beziehung. Vor allem Frauen wollen das Gefühl haben, dass der Mann sie auch versteht und sie sich jederzeit mit ihm austauschen können. Also Männer aufgepasst: Reden macht attraktiv“.

Entscheidungen am besten gemeinsam treffen

Emanzipation ist heute in jeder Partnerschaft selbstverständlich. Die Zeiten, in denen nur der Mann bestimmt hat, sind längst vorbei. Für 90% der Befragten sollen Entscheidung von beiden gemeinsam getroffen werden. Dies ist vor allem ein Zeichen von Verständnis, gleichem Denken und einem gemeinsamen „Weltbild“, das am Anfang der Beziehung sehr wichtig ist. Denn hier wird das Vertrauen einer langfristigen Beziehung aufgebaut.

Sex ist für Männer und Frauen gleichermaßen wichtig

Selbstverständlich sollte in einer Beziehung auch das Sexleben funktionieren. Für 83% der Männer und 78% der Frauen ist Sex am Anfang der Beziehung wichtig. Generell gilt heute, dass die Menschen immer anspruchsvoller bei der Partnerwahl werden. Es muss alles passen, damit geheiratet wird. Kein Wunder, dass das durchschnittliche Heiratsalter viel höher liegt als noch vor 30 Jahren: Männer heiraten heute durchschnittlich mit 34 Jahren und Frauen mit 31 Jahren. 

Hausarbeit und Hobbys – Gemeinsamkeit gefragt!

„Das bisschen Haushalt“ wird heute auch von den jungen Menschen nicht mehr unterschätzt. 60% der Befragten halten eine faire Aufgabenteilung am Anfang einer Beziehung für sehr wichtig. Denn auch hier möchte sich keiner „unterbuttern“ lassen. Eine glückliche Beziehung zeichnet ferner natürlich auch aus, dass beide viel Zeit miteinander verbringen möchten. Gemeinsame Hobbys sind daher für 56% der Befragten am Anfang einer Beziehung sehr wichtig. 

Spaßfaktor beim Putzen

Leifheit Studie Deutschlands Haushaltsreport – Spaßfaktor beim Putzen

Spaß bei der Hausarbeit – ja, den gibt es! Hausarbeit ist gar nicht so schlimm wie viele denken, besonders, wenn die richtigen Aufgaben vom Partner übernommen werden und die Aufgabenverteilung passt.

Und, wer macht jetzt bitteschön den Haushalt?

In der jungen und mittleren Generation der 18 – 45-Jährigen ist Arbeitsteilung im Haushalt selbstverständlich – zumindest in der Theorie. Aber Theorie und Praxis unterscheiden sich. Daher wollte Leifheit als Haushaltsspezialist natürlich ganz genau wissen, wie es in den deutschen Haushalten funktioniert. Die Ergebnisse könnten viele Paare nochmals zum Nachdenken bringen ...

Wie wünschen sich Paare das Jobsharing im Haushalt?

Die klare Mehrheit der Befragten (88%) ist für eine gerechte Aufgabenverteilung: Beide sollen sich (fast) gleichermaßen um die im Alltag anfallenden Hausarbeiten kümmern. Selbst bei den Männern denkt nur noch jeder Zehnte, dass Hausarbeit vorwiegend Frauensache ist.

Bei der Hausarbeit werden Frauen
immer noch „untergebuttert“!

Die Ergebnisse bei den Befragten, die mit einem Partner zusammenleben, zeigen, dass wir auch heute noch keine „Gleichheit“ zwischen den Geschlechtern bei der Hausarbeit haben. Nur bei jedem zweiten Paar ist die Hausarbeit gleich verteilt (49%). Dabei glauben immerhin 57% der Männer, dass die Hausarbeit fair verteilt wird. Dies sehen aber nur 42% der Frauen so.

Die Praxis zeigt, dass Gleichberechtigung im Haushalt nicht nur „geredet“ werden darf, sondern auch gelebt werden muss. 57% aller Frauen bestätigen, dass sie selbst ausschließlich oder überwiegend die Hausarbeit machen. Und nur 1% der Frauen sagen, dass sich bei ihnen der Mann vorwiegend um den Haushalt kümmern.

Aufgabenteilung:
83% sind zufrieden

83% der Befragten sind mit der Aufgabenteilung im Haushalt mehr oder weniger zufrieden. 38% der Frauen sind sogar außerordentlich oder sehr zufrieden mit der Aufgabenverteilung im Haushalt. Jede vierte Frau würde sich allerdings eine andere Aufgabenverteilung wünschen und ist daher weniger zufrieden oder unzufrieden mit der aktuellen Situation und ihrer Rolle.

Müllentsorgen, Abwaschen oder Putzen – wer ist dafür zuständig?

Die Männer sind eher fürs Grobe zuständig und die Frauen für die filigranen Dinge des Lebens. So ist es auch (fast) bei der Hausarbeit. Aber wie sehen es die Betroffenen selbst? Wer sollte welche Hausarbeit übernehmen? Leifheit hat über das Meinungsforschungsinstitut Forsa fragen lassen, welche Hausarbeiten am besten zu Männern und welche am besten zu den Frauen passen. In Bezug auf die Antworten gibt es deutliche Unterschiede bei den Geschlechtern.

Männer fürs Grobe: Müllrausbringen, Staubsaugen und Geschirrspülen

„Da kann „Mann“ doch nichts falsch machen“ ist die häufige Meinung, wenn es um die typischen Männer-Aufgaben geht“. Frauen sagen, Müllrausbringen (77%), Staubsaugen (56%) und Geschirrspülen/Abwaschen (55%) sollten von den Männern gemacht werden. Übrigens: Das Fensterputzen (28%), Bügeln (20%) und Wäsche waschen (23%) würden weniger als ein Drittel der Frauen ihrem Partnern als Aufgabe überlassen.

Talentierte Frauen: Eigentlich für jede Hausarbeit qualifiziert!

Männer schätzen ihre Frauen oft so ein, dass sie alles können – zumindest im Haushalt. Bei keiner Aufgabe im Haushalt (abgesehen vom Bügeln mit 56% Zustimmung) gibt es ein klares Votum der befragten männlichen Personen, was die Partnerin machen sollte. Interessant ist außerdem, dass nur 35% der Männer die Frauen unbedingt kochen lassen wollen. Zumindest in diesem Bereich scheint das starke Geschlecht emanzipiert.

Leifheit Studie Spaß bei der Hausarbeit

Spaß bei der Hausarbeit?

Eine der spannendsten Fragen ist natürlich, welche Tätigkeiten im Haushalt besonders beliebt bzw. unbeliebt sind. Hier ticken Männer und Frauen ziemlich ähnlich – was keinen Spaß macht, sind so unangenehme Aufgaben wie die Toilette zu reinigen oder die Fenster zu putzen.

Kochen Nr. 1 bei Spaßfaktor – Toilette reinigen will keiner

66% der Männer und 65% der Frauen sagen, dass ihnen das Kochen großen Spaß macht. Der Vorteil: Hinterher belohnt man sich quasi selbst mit einem guten Essen – mehr geht nicht. Dagegen hat nur jede siebte Frau und jeder siebte Mann Lust darauf, die Toilette zu reinigen. Diese Tätigkeit rangiert damit bei den Hausarbeiten ganz unten auf der Beliebtheitsskala.

Wäsche waschen ebenfalls sehr
beliebt – Bügeln weniger!

Die Wäsche zu waschen, ist eine aufwendige Tätigkeit: Vorsortieren, waschen, trocknen, dazu gehören schon mehrere Arbeitsschritte und dies nimmt auch viel Zeit in Anspruch. Trotzdem gehört Wäschewaschen zu den beliebtesten Tätigkeiten im Haushalt. 60% der Frauen und 38% der Männer machen das gern. Wenn die Wäsche dann aber noch gebügelt werden muss, wird es eher unangenehm. Nur noch 16% der Befragten mögen diese Aufgabe.

Der Grund, warum das Bügeln eher lästig ist, liegt in der Komplexität und der Genauigkeit dieser Tätigkeit. Und es dauert natürlich schon einige Stunden, bevor man damit fertig ist. Umso schöner, dass es technologisch ausgefeilte Produkte, wie Aktiv-Bügelbretter, gibt mit denen das Bügeln leichter funktioniert.

 

 

Staubsaugen – ja! Fußboden wischen – nein! 

Beim Staubsaugen und der Parkettpflege geht es um die Bodenreinigung. Jedoch wird Staubsaugen (46%) viel lieber gemacht, als den Fußboden zu wischen (19%). Auch hier liegt es daran, dass die letztere Tätigkeit komplexer und anstrengender ist: Eimer, Wasser und Reinigungsmittel sind genauso nötig wie Körpereinsatz. Gut, dass es auch hier Systeme gibt wie das Clean Twist System von Leifheit, das funktioniert, ohne dass man sich bücken muss.

Konsequenzen für Drückeberger

Leifheit Studie der Umgang mit Drückebergern

Wenn sich ein Partner in einer Beziehung nicht oder nur unzureichend am Haushalt beteiligt, kann es schnell zu Konflikten kommen. Da heißt es, den richtigen Umgang mit Drückebergern zu finden.

Der Umgang mit Drückebergern

Was passiert, wenn der Partner sich nur unzureichend an der Hausarbeit beteiligt? 65% der Befragten sagen, dass dies die Beziehung belasten würde. Jeder Siebte würde sogar eine Trennung in Erwägung ziehen! Die Antworten zeigen aber auch, dass die Befragten unterschiedliche Strategien in ihren Beziehungen verfolgen, mit solchen Situationen umzugehen.

Jede vierte Frau macht Druck

Die meisten Männer (48%) und Frauen (67%) gehen versöhnlich und lösungsorientiert an die Problematik heran. So würden sie dem Partner passende Aufgaben zuteilen, die er oder sie besonders gut erledigen kann. Allerdings kommen damit immerhin zwei Drittel der Frauen auch nicht umhin, die Regie im Haushalt zu übernehmen. Auf diese Weise wird der Partner nicht gestresst und die Arbeit trotzdem erledigt. Immerhin ein Viertel aller Frauen reagieren auf mangelnde Hilfe allerdings damit, ihrem Partner Druck zu machen und zu schimpfen – eine Strategie, die auch 12% der Männer verfolgen.

Besonders Männer vertrauen cleverer Putztechnologie

Wenn der Partner nicht begeistert beim Putzen hilft, setzen Männer bevorzugt auf eine ausgefeilte Technologie im Haushalt: 20% würden elektrische Geräte kaufen, mit denen die Arbeit erleichtert wird und 15% setzen auf elektrische Geräte, mit denen die Arbeit Spaß macht. Auch knapp jede 10. Frau würde sich auf technische Lösungen verlassen. „Clevere und technologisch ausgefeilte Reinigungsgeräte wie der Fenstersauger von Leifheit können eine effektive Hilfe bei der Hausarbeit sein und selbst unliebsame und schwerfällige Aufgaben wie Fensterputzen gehen plötzlich leicht von der Hand“, so Andreas Groner, Marketingleiter Leifheit.

Haushaltsarbeit
mit (Zusatz-)Sex belohnen

Immerhin eine von zehn Frauen setzt auf Sex als Belohnung bei der Hausarbeit. Die Strategie: „Wenn du gut putzt, kannst du dir hinterher die Belohnung im Bett abholen.“ Ein Anreiz, der vermutlich bei vielen Männern punktet. Kein Wunder, dass auch 12% der Männer diese Taktik verfolgen. Die Hausarbeit mit Fernsehen oder einem Restaurantbesuch zu belohnen ist im Vergleich dazu nicht ganz so beliebt, nur 6% der Frauen und 8% der Männer würden diesen Plan verfolgen. 

Sexentzug gibt es kaum

Man könnte auch anders herum denken und vermuten, die Frauen verweigern ihren Partnern den Sex, wenn sie im Haushalt nicht helfen. Doch in der Realität hat sich gezeigt, dass nur 3% der Frauen und 2% der Männer ihrem Partner Zärtlichkeiten verweigern, wenn sie bei der Hausarbeit versagen. 

Leifheit Studie Haushalts-Drückebergern droht die rote Karte

Haushalts-Drückebergern droht die rote Karte

Wenn sich nicht beide an der Hausarbeit beteiligen, würde dies bei der deutlichen Mehrheit der Befragten die Beziehung belasten (65%). 15% sagen, dass diese Tatsache sogar wahrscheinlich zur Trennung führen würde. Immerhin 30% der 18- bis 45-Jährigen sind so relaxt, dass sich eine Drückeberger-Mentalität beim Partner nicht negativ auf die Beziehung auswirken würde. Männer und Frauen sind bei diesem Thema übrigens einer Meinung.

Freiwilliger „Dienst“ – Bonuspunkte bei der Partnerin sammeln
Wie wird reagiert, wenn der Partner sich unaufgefordert im Haushalt engagiert? Frauen sehen das starke Geschlecht besonders positiv, wenn sie selbst aktiv werden. Traummänner sind heute eben nicht nur stark und männlich, sondern auch fürsorglich und emanzipiert ...

Wer dient, der bleibt

Gute Nachricht für das männliche Geschlecht: Wer sich unaufgefordert im Haushalt engagiert, sammelt bei seiner Partnerin Extrapunkte. Frauen interpretieren einen solchen Einsatz als Liebesbeweis. 51% der Frauen bezeichnen einen solchen Partner als zuverlässig, 55% als rücksichtsvoll und 40% sagen, dass der Partner ihnen damit beweist, dass sie ihm wichtig ist.

Mit freiwilligem Einsatz wird man zum Traumpartner

Knapp jeder Vierte (23%), egal ob männlich oder weiblich, sieht in einem im Haushalt engagierten Partner sogar absolutes Traummann- beziehungsweise Traumfrau-Potenzial! Wer einfach mal spontan den Abwasch erledigt oder den Teppich saugt, kann die Chance haben, sich bei seinem Partner beliebt zu machen. Besonders in der Anfangsphase einer Beziehung könnte man so zeigen, wie wichtig einem der andere ist und dass man auch in Zukunft ein guter Partner sein möchte.

Hausarbeit als Liebesbeweis

Für jeden fünften der Befragten (19%) ist die Hausarbeit ein klarer Ausdruck von Zuneigung und Liebe. Auch in diesem Punkt gibt es nur geringfügige Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Männer und Frauen sagen gleichermaßen, „wenn du dich freiwillig im Haushalt engagierst, zeigst du mir, dass du mich liebst!“. Wenn der Partner oder die Partnerin sich beschwert, dass er oder sie sich nicht geliebt fühlen, lautet die Devise: Öfter mal den Wischmopp schwingen.

Wenn der Haussegen schief hängt …

Leifheit Studie Wenn der Haussegen schief hängt …

In der besten Beziehung kann es ab und zu mal zu Streit kommen. Doch wenn Auseinandersetzungen über den Haushalt die Überhand gewinnen, sollten beide Partner darüber nachdenken, ob sie den jeweils anderen nicht besser bei der Hausarbeit unterstützen können.

Streit um die Hausarbeit

Dass mangelnde Unterstützung im Haushalt die Beziehung belastet, hat sich bereits gezeigt. Die Unzufriedenheit über ein geringes Engagement im Haushalt kann jedoch häufig zu Streit und Diskussionen führen – denkt man zumindest. Die Studie zeigt: Obwohl fast 80% aller Befragten über den Haushalt streiten, sind die 18 – 45-Jährigen prinzipiell eher harmoniebedürftig.

Wenn es richtig knallt …

Immerhin 22% der Befragten, die in einer Partnerschaft leben, geben an, sich nie wegen der Hausarbeit zu streiten und 42% geraten sich seltener als einmal pro Monat in die Haare. Eine harmonische Beziehung geht also bei den meisten vor, auch wenn der Partner mal wieder seine schmutzigen Socken nicht weggeräumt hat.

Gemäßigte Streitkultur

Ein Viertel der 18 – 45-Jährigen streitet ein- bis zweimal im Monat, aber doch regelmäßig über die Erledigung des Haushalts. Das zeigt laut Leifheit: Hier wird diskutiert, wenn es mal im Haushalt nicht rund läuft und ein Partner nicht glücklich ist. Denn erst durch die offene Kommunikation, dass jemand unzufrieden ist, kann der Partner Besserung geloben.

Wer häufig streitet!

Jeder 10. streitet sich mindestens einmal pro Woche wegen der Hausarbeit und nur 1% der Befragten täglich.  

Leifheit Studie Bei fast 80% aller Paare wird über die Hausarbeit gestritten!

Bei fast 80% aller Paare wird über die Hausarbeit gestritten!

Wenn es um die Hausarbeit geht, können auch mal ordentlich die Fetzen fliegen – so viel ist klar. Immerhin 78% der Befragten streiten sich über die Hausarbeit. Bei einem Drittel (36%) entfacht dieser Streit mindestens einmal im Monat. 11% streiten wöchentlich. Und nur bei 22% der Befragten wird nie über die Hausarbeit gestritten. Aber woran liegt das genau? In welchen Situationen geraten Mann und Frau, wenn es um den Haushalt geht, besonders aneinander? Leifheit hat in Zusammenarbeit mit Forsa die Gründe für die Streitsituationen unter die Lupe genommen. 

Drückebergern kann es an den Kragen gehen

„Eigentlich müsste ich ja putzen … aber die Sonne scheint so schön. Ich glaube, ich gehe lieber spazieren.“ Wer kennt diese Gedanken nicht? Der einzige Nachteil des Drückeberger-Syndroms: Die Hausarbeit bleibt dabei auf der Strecke und die gute Stimmung in den eigenen vier Wänden auch. Bei 35% der Paare, die ab und zu über Hausarbeit streiten, ist wegen des „Drückebergers“ Streit das Resultat. Es kommt zudem nicht gut an, wenn nur einer der beiden regelmäßig angenehme Aufgaben im Haushalt übernimmt. Immerhin 11% lassen das nicht auf sich sitzen und streiten, wenn unangenehme Aufgaben regelrecht gemieden werden. 

Vorsicht Schlammschlacht bei schwacher Putzleistung!

„Schnell mal Wischiwaschi in der Wohnung machen“ stößt beim Partner nicht auf Gegenliebe, denn die meisten der Befragten legen Wert auf eine gründlich gereinigte Wohnung. Wenn man schon den Putzlappen in die Hand nimmt, muss danach auch alles blitzen und blinken. Tut es das nicht, kann es auch in diesem Fall zum Streit kommen.

Immerhin bei 30% der Paare, bei denen es wegen der Hausarbeit zu Meinungsverschiedenheiten kommt, entzündet sich ein Streit, wenn die Putzergebnisse nicht den Erwartungen des Partners entsprechen. 24% der Männer und Frauen beginnen zu diskutieren, wenn nicht häufig genug geputzt wird und 16% streiten, wenn nicht gründlich genug geputzt wird. 12% haben ein Problem damit, wenn die Anweisungen des jeweils anderen in Bezug auf den Hausputz nicht eingehalten wurden. 

Leifheit Studie Harmonie beim Putzen schaffen

Harmonie beim Putzen schaffen Wenn der Haussegen in den eigenen vier Wänden mal schiefhängt, kann das ganz schön auf die Stimmung drücken. Das muss nicht sein. Leifheit interessierte deshalb, welche Maßnahmen die Befragten treffen, um dem lästigen Streit wegen der Hausarbeit vorzubeugen.


Leifheit Studie Wie Streit über Hausarbeit zu vermeiden ist

Lob funktioniert am bestenEs sind doch immer noch die lobenden Worte, die Männer und Frauen am meisten bestärken, Streit im Haushalt zu vermeiden. Diese Strategie verfolgen 25% der befragten Paare, die wegen der Hausarbeit aneinander geraten. Lob kann das Selbstbewusstsein stärken und kann vor allem auch als Motivator wirken, mehr Leistungseinsatz zu zeigen. Kein Wunder, dass es danach wie geschmiert mit dem Hausputz läuft.


Der Klassiker: der PutzplanDie Reinigung des Haushalts funktioniert am besten, wenn die Aufgaben gerecht verteilt werden. Das funktioniert mit einem Putzplan. Er zeigt, wer an welchem Tag für die Reinigung zuständig ist, so dass es nicht zum Streit kommt. 5% der Befragten nutzen den Putzplan als Lösung.


Mit Sex läuft alles reibungslosWer seine Wohnung regelmäßig und gründlich reinigt, kann dafür im Bett mit Zärtlichkeiten belohnt werden. Auf diese Strategie schwören immerhin 4% der Befragten. Dann läuft es nicht nur im Haushalt rund, sondern auch im Liebesleben.


Warum selbst arbeiten, wenn es auch fleißige Helfer gibt?Sie sind der Freund und Helfer, wenn es um die richtige Reinigung der Wohnung geht: elektrische Putzgeräte, wie beispielsweise Fenstersauger. Diese Geräte entfernen das Schmutzwasser nach dem Fensterputzen ohne Streifen und lästiges Bücken zum Putzeimer. 11% der Befragten, die sich wegen Hausarbeit streiten, nutzen elektrische Geräte, mit denen die Arbeit weniger anstrengend ist. Aber mit den elektrischen Helfern macht das Putzen auch mehr Spaß: Das finden zumindest 6% der Befragten.  


Mehr Entspannung und ZweisamkeitDurch die fleißigen Helfer verbringt man weniger Zeit mit dem Hausputz, denn sie machen die Hausarbeit nicht nur leichter, sondern auch deutlich schneller. Leifheit wollte wissen, wie würden die Befragten diese Extrazeit am liebsten verbringen? Die Mehrheit (75%) würde die gewonnene Freizeit für mehr Entspannung nutzen.

Fast genauso viele der 18 – 45-Jährigen (70%) möchten mehr Zeit mit dem Partner verbringen und die Zeit somit in die Beziehung investieren. Auch Zeit mit Freunden (44%) sowie Sport und Bewegung (40%) scheint den Befragten eine willkommene Alternative zum mühsamen Wohnungsputz.

Mit deutlichem Abstand belegt shoppen gehen den letzten Platz (7%). Die Befragten legen ganz klar mehr Wert auf die qualitative Nutzung der Freizeit, am liebsten entspannt und mit dem Partner. Das sorgt letztendlich auch für eine glückliche und harmonische Beziehung.


Zeit für die Hausarbeit

Leifheit Studie Wie viel Zeit für die Hausarbeit?

Arbeiten, Haushalt und Familie – das kostet viel Zeit. Schön, wenn die Hausarbeit zeitlich reduziert werden kann. Denn dann haben wir mehr Lebenszeit für die schönen Dinge.

Mehr Stunden für die schönen Dinge des Lebens!

Aber wie viele Stunden arbeiten wir eigentlich im Haushalt? Dies ist in der Tat sehr unterschiedlich: jeder Zehnte verbringt pro Woche „nur“ 2 Stunden mit der Hausarbeit. 19 Prozent beschäftigen sich 2 bis 3 Stunden pro Woche mit Putzen, Bügeln und Co. 21 Prozent kostet dies 3 bis 4 Stunden ihrer Zeit und 18 Prozent 4 bis 5 Stunden. Alles ist davon abhängig, wie schnell und wie gründlich die Hausarbeit gemacht wird.

Leifheit Studie Zeitaufwand für die Hausarbeit pro Woche

Putzfimmel – oder einfach nur gründlich?

Zu echten Workaholics bei der Hausarbeit mutieren immerhin 30 Prozent der Befragten. Sie arbeiten mindesten 5 bis 10 Stunden pro Woche im Haushalt. Und jeder Zehnte sogar zwischen 10 bis 30 Stunden! Wie nicht anders zu erwarten: Frauen verbringen mehr Zeit mit der Hausarbeit als Männer

Leifheit Studie Putzfimmel – oder einfach nur gründlich?

Elektrische Putzgeräte unverzichtbar!

Staubsauger, Fenstersauger oder Dampfreiniger – die elektrischen Putzgeräte stehen in (fast) jedem Haushalt und sind damit nicht mehr wegzudenken. Denn sie sollen ja schnell, effizient und zuverlässig reinigen. Wie zufrieden sind die Verbraucher damit und was sind die wertvollsten Eigenschaften der elektrischen Putzgeräte? Die Forsa-Daten zeigen ganz klar: Mehr Zeit für die wesentlichen Dinge des Lebens – dies ist das Hauptargument für elektrische Geräte.

78 Prozent der Befragten setzen auf mehr Freizeit beim Einsatz ihrer elektrischen Helfer. 60 Prozent der Befragten glauben immerhin, damit auch bessere Ergebnisse zu erzielen. 58 Prozent erhoffen sich dadurch weniger körperliche Anstrengungen. Dies gilt vor allem, wenn es um die Fensterreinigung geht. Denn viele Haushalte haben heute bodentiefe Fenster oder die Fenster sind in der Höhe nur schwer erreichbar. Da kann ein elektrischer Fenstersauger in Verbindung mit dem Leifheit-Teleskopstil erhebliche Anstrengungen bei der Fensterreinigung vermeiden.

Aber auch der Spaßfaktor spielt bei den elektrischen Geräten eine Rolle. Immerhin jede vierte Frau und sogar knapp jeder dritte Mann arbeitet gern mit elektrischen Geräten, aus dem Grund, dass sie scheinbar den „Spieltrieb“ animieren. In Verbindung mit ihrer Effizienz sind diese Haushaltsgeräte somit nahezu unverzichtbar.

Leifheit Studie Haushaltsreport
Leifheit Studie Putzfimmel oder einfach nur gründlich

Wie wertvoll ist die Hausarbeit

Es gibt kaum eine Tätigkeit, bei der die Anerkennung so in Frage gestellt wird wie bei der Hausarbeit. Daher sind wir der Fragestellung nachgegangen, welches monatliche Nettogehalt für die Hausarbeit angemessen erscheint. 39 Prozent der Befragten halten ein Nettogehalt zwischen 1.000 und 1.500 Euro für angemessen. Dies entspricht nicht ganz dem durchschnittlichen Arbeitseinkommen in Deutschland, das bei etwa 2.000 Euro netto liegt. Wenn wir berücksichtigen, dass die Stundenzahl bei der Hausarbeit deutlich unter einer 40-Stunden-Woche liegt, zeigt dieses Ergebnis: Die Menschen erachten die Hausarbeit als deutlich wertvoller als gemeinhin gedacht wird. Sie ist ähnlich Wert geschätzt wie die Arbeit im Beruf.

Diese Wertschätzung wird auch bestätigt durch die Angaben der anderen Befragten. Immerhin 25 Prozent würden ein Monatsgehalt zwischen 500 bis 1.000 Euro Netto als angemessen betrachten. 17 Prozent sind sogar der Auffassung, dass 1.500 bis 2.000 Euro angemessen wären.

Gerade die Männer schätzen Hausarbeit hoch ein. Denn insgesamt 82 Prozent der Männer würden die Tätigkeit mit mindestens 500 Euro bis 2.000 Euro Netto honorieren. 5 Prozent von ihnen würden sogar mehr als 2.000 Euro als angemessen sehen.

Leifheit Haushaltsreport Was Hausfrau/-mann verdienen sollte

Fazit

Leifheit Haushaltsreport Studie Fazit


Die Studie zeigt, dass Hausarbeit nicht generell Frust erzeugen muss. Den 18 – 45-Jährigen machen viele Haushaltstätigen sogar Spaß. Aufwändig und weniger beliebt sind Tätigkeiten, die komplex, zeitaufwändig und körperlich anstrengend sind. Dazu zählen zum Beispiel die Reinigung von Parkett- und Laminatböden, Bügeln und die Fensterreinigung. Leifheit möchte auch für diese Tätigkeiten die Begeisterung steigern und hat dafür spezielle Produkte entwickelt.


Dass Männer und Frauen auch für diese Tätigkeiten begeistert werden können, beweist Leifheit täglich mit seinen speziellen Produkten, die technologische Finesse mit Effizienz verbinden. Bestes Beispiel ist der Leifheit Fenstersauger, der streifenfrei und ohne Tropfen saugt und selbst die Reinigung horizontaler Flächen ermöglicht. Mit diesem Produkt entstand vor erst wenigen Jahren eine komplett neue Kategorie von elektrischen Reinigungshelfern, die die Arbeit erheblich schneller und effizienter macht.

In der Zeit davor mussten Hausfrauen und -männer die Fenster noch per Hand reinigen. Das heißt, sie mussten auf Leitern steigen und die Fenster zunächst mit Putztüchern nass wischen, bevor das Glas hinterher wieder trocken poliert wurde. Emanzipation, das Selbstbewusstsein von Frauen und technische Haushaltsgeräte haben die Hausarbeit erleichtert und mehr Ausgeglichenheit und Zufriedenheit in Beziehungen gebracht.

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