Boden wischen 2020: So funktioniert es heute.

Die Fliesen im Badezimmer und der Küche, das Laminat im Kinderzimmer und das Parkett im Wohnzimmer – keiner kommt drum herum: Damit sich Staub, Schmutz und Co. zu Hause nicht breitmachen, musst du den Boden ab und zu wischen. Doch wie geht das am schnellsten und einfachsten? Mit dem klassischen Bodenwischer und einem Eimer? Oder gibt es 2020 andere innovative Möglichkeiten, die das Wischen erleichtern? Und wie am besten vorgehen, damit der Boden am Ende auch wirklich strahlt? Wir verraten es dir:

Womit den Boden putzen?

Den Klassiker zum Wischen der Böden kennt jeder: den Bodenwischer. An diesem befindet sich ein Wischbezug, den du zuerst befeuchten musst, bevor du loslegen kannst. Am besten in einem Eimer mit Reinigungsmittel. Doch das kann auf Dauer mühsam sein. Denn schließlich musst du den Bezug regelmäßig auswaschen, damit du den Dreck nicht verteilst und der Boden wirklich sauber wird. Also heißt es, den Bezug vom Wischer lösen, mit den Händen im Schmutzwasser auswaschen, auswringen und dann wieder am Wischer anbringen. Und das nicht nur einmal, sondern gefühlt 1000 Mal – bis der Boden wieder sauber ist. Das ist lästig, zeitraubend und anstrengend. Deshalb die Frage: Geht das 2020 nicht anders? Ja, natürlich! Es gibt zahlreiche innovative Putz-Gadgets und ausgeklügelte Wischsysteme, mit denen du den Boden schnell und komfortabel wischst. Doch welche sind das?

Moderne Wischsysteme erleichtern das Putzen

Du bist ein echter Fan des altbewährten Bodenwischers und möchtest ihm treu bleiben? Aber du bist aber auf der Suche nach einem Modell, dass dir dank ausgeklügelter Funktionen das Putzen erleichtert? Wie wäre es mit einem innovativen Wischsystem, bei dem du den Bezug bequem im Stehen auswaschen und ausschleudern kannst? Systeme wie das Wischmop-Set CLEAN TWIST Disc Mop Ergo machen es möglich, den Wischer ganz ohne lästiges Bücken, kräfteraubendes Auswringen und unangenehmen Kontakt der Hände mit dem Schmutzwasser auszuwaschen. Den Boden zu wischen wird somit zum Kinderspiel: Einfach den Wischmop in den Eimer eintauchen, um ihn zu befeuchten, in das Sieb stellen und den Drill-Mechanismus am Stiel betätigen – und schon schleuderst du den Wischer aus. Besonders praktisch: Mithilfe der integrierten Schleuder-Stopp-Funktion kannst du die Feuchtigkeit im Wischer individuell dosieren. So kannst du ein solches Wischsystem für verschiedene Bodenarten nehmen – auch für empfindliches Parkett. Echte Helfer sind auch Systeme wie das Wischmop-Set CLEAN TWIST Disc Mop Ergo Mobile, bei denen sich am Eimer Rollen befestigen lassen. So brauchst du den Eimer nicht mehr mühsam herumzuschleppen, sondern kannst ihn komfortabel herumrollen.


Elektrische Bodenwischer machen die Reinigung zum Kinderspiel

Du möchtest deinen Boden besonders komfortabel wischen und bist auf der Suche nach der besten Technik dafür? Es gibt auch elektrische Gadgets, mit denen du dir 2020 das Wischen erleichtern kannst. Dazu zählen zum Beispiel Dampfreiniger, mit denen dein Fußboden im Handumdrehen wieder hygienisch sauber wird, oder Saugwischer, die gleich zwei Arbeitsschritte in einem vereinen:

  • Dampfreiniger:
    Mit wenig Aufwand ein Top-Ergebnis erzielen? Kein Problem mit diesen elektrischen Bodenwischern: Dampfreiniger. Wie der Name bereits vermuten lässt, sagen die Geräte Schmutz mit heißem Wasserdampf den Kampf an und entfernen dabei den Dreck gründlich. Selbst hartnäckige Verkrustungen lösen sich spielend. Und so funktionieren die technischen Helfer: Einfach den Wassertank befüllen, bevor du den Boden wischst, und dann das Gerät einschalten. Nach kurzer Zeit ist es aufgeheizt und du kannst loslegen. Den Boden reinigen war noch nie so einfach und effektiv.
  • Saugwischer:

    Für ein gründliches Putz-Ergebnis musst du den Boden erst saugen, bevor du mit dem Wischen loslegst. Diese beiden Schritte vereint ein Saugwischer. Denn ein solches Modell ist mit einer Wischwalze ausgestattet, die mit Wasser aus einem Frischwassertank befeuchtet wird. Das Schmutzwasser sowie Staub, Haare, Krümel und Co. werden direkt abgesaugt und landen in einem Schmutzwassertrank – für ein besonders gründliches Ergebnis. Ein solches Gerät erleichtert es dir enorm, die Böden zu wischen, und macht diese Arbeit nicht nur einfacher, sondern erledigt sie auch effektiver. Denn so ersparst du dir das Saugen und das lästige Auswaschen des Bezugs zwischendurch.

Wischroboter erledigen die Arbeit wie von Zauberhand

Du hast keine Lust, beim Wischen selbst Hand anzulegen? Boden wischst du mit diesem Gerät wie von Zauberhand: einem Wischroboter: Diesen brauchst du lediglich einschalten – und schon übernimmt er die Arbeit für dich. Auf dem Markt sind aktuell verschiedene Modelle erhältlich. Bei vielen wird einfach ein feuchtes Tuch an der Unterseite befestigt, dass den Schmutz aufwischt. Es wird jedoch zwischendurch nicht nachbefeuchtet oder ausgewaschen. Diese Roboter eignen sich zwar für die schnelle Reinigung zwischendurch, ersetzen aber nicht den Griff zum Wischmop oder Bodenwischer. Denn sie entfernen nur Staub und leichte Verschmutzungen, nicht aber festgetretenen Schmutz oder klebrige Stellen unter dem Esstisch.

Boden reinigen: So gehst du am besten vor

Nicht nur die passenden Gerätschaften sind beim Wischen entscheidend, sondern ebenfalls die richtige Technik. Wir haben ein paar Tipps für dich, wie du am besten vorgehst und was du beachten solltest:

  1. Den Boden freiräumen
    Damit du ohne Hindernisse in einem Zug den Raum wischen kannst, solltest du zunächst alles wegräumen, was dich stören kann. Egal ob Stühle, Pflanzen oder Hocker – alles muss raus. Denn so tust du dir im Anschluss leichter, wenn du den Boden wischst.
  2. Vor dem Wischen saugen oder kehren
    Egal ob mit dem Staubsauger oder dem Besen – damit Staub, Haare und Co. nicht im Wischbezug hängen, solltest du sie vorher vom Fußboden entfernen. So fällt dir das Wischen im Anschluss wesentlich leichter.
  3. Das Reinigungsmittel richtig dosieren
    ​Damit der Boden nach dem Wischen nicht matt und klebrig wird, musst du das Reinigungsmittel richtig dosieren. Denn viel hilft nicht immer viel. Im Gegenteil – zu viel Putzmittel kann sogar Schäden an der Oberfläche des Bodens verursachen. Halte dich deshalb unbedingt an die Angaben auf dem Etikett. So machst du nichts falsch.
  4. Nicht zu nass putzen
    Vor allem, wenn du empfindliche Bodenbeläge wie Parkett, Laminat oder Kork wischst, ist es wichtig, dass der Bezug nicht zu nass ist. Denn diese musst du nebelfeucht putzen, andernfalls können sie Schaden nehmen.
  5. Fenster öffnen
    Bevor du den Boden wischst, solltest du im Raum alle Fenster öffnen. Denn so trocknet der Boden nach dem Putzen schneller.
  6. Den Boden von hinten nach vorne wischen
    Starte am besten in der hintersten Ecke des Zimmers mit dem Reinigen und arbeite dich rückwärts in Richtung Tür vor. Denn so verhinderst du unschöne Fußtapsen, die entstehen, wenn du über den feuchten Boden läufst.
  7. In Schlangenlinien putzen
    Damit du den Schmutz beim Reinigen gründlich aufsammelst und nichts zurückbleibt, solltest du in Schlangenlinien den Boden wischen. So erzielst du ein Top-Ergebnis.
  8. Das Wischwasser wechseln
    Wichtig ist auch, dass du regelmäßig das Putzwasser austauschst. Denn andernfalls verteilst du den Dreck nur und der Boden wird nicht richtig sauber.

Fazit:

Lästiges Bücken, anstrengendes Auswringen, kräftezehrendes Eimerschleppen und an den feuchten Händen klebende Haare – all das gehört der Vergangenheit an. Denn wer 2020 den Boden wischt, der kann dank innovativer Lösungen komfortabel und schnell putzen. So bleibt mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben.